Stadion Wankdorf
Papiermühlestrasse 71
3000 Bern (Schweiz)
Tel: +41 31 344 88 88
Fax: +41 31 344 80 89
E-Mail: info@bscyb.ch
Homepage, Stadionhomepage, Tickets, Fanartikel, Vereins-TV
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Kapazität: 31.500 Zuschauer
MERKMALE
- Heimspielstätte für: BSC Young Boys, BSC YB Frauen und BSC Young Boys U21
- Baujahr: 2005
- Bauzeit: ca. 48 Monate (Juli 2001 – Juli 2005)
- Architekt: Architekten Schwaar & Partner AG, Bern und Architektengemeinschaft Luscher Architectes SA, Lausanne
- Integriertes Einkaufszentrum: Ja
- Baukosten: ca. 123,4 Mio. CHF (Stadion) und ca. 350 Mio. CHF (Gesamtkosen inkl. Wankdorf-Center)
- Eröffnungsspiel: 16.07.2005 (BSC Young Boys – Olympique Marseille 2:3)
- Stehplätze: 0
- Sitzplätze: 31.500 (alle überdacht)
- Größtes Stadion in der Schweiz: Platz 2
- ø-Kapazitätsauslastung pro Ligaheimspiel Saison 24/25: ~ 90,42% (ca. 28.482 Zuschauer)
- ø-Kapazitätsauslastung pro internationalem Heimspiel Saison 24/25: 100%
- Torhymne: The Jackys – „YB-Boogie“
- Logen: 20
- Logenplätze: 186
- Business Seats: ca. 1.500
- Rasenheizung
- Kunstrasen
- Spielfeldgröße: 105m x 68m
- Bargeldzahlung: Ja
- Biermarke: Feldschlösschen (Helvetic)
- Bierpreis: 6,00 CHF (0,4l)
- Bratwurstpreis: 8,00 CHF
- Eigentümer: Sport & Event Holding AG
- Betreiber: Stadion Wankdorf Management AG
- Miete/Pacht/Kreditkosten pro Jahr: Unbekannt
- Namensrechte: CSL Behring AG
- Vermarkter der Namensrechte: Sport & Event Holding AG
- Einnahmen/Jahr: Unbekannt
- Laufzeit: 2025 + 5 Jahre Option
- Stadionführung: Ja
- Beleuchtung bei Nacht: Ja
- Gästeblöcke: Blöcke B12 – B15
- Ehemalige(r) (Name der) Heimspielstätte: Stade de Suisse
GESCHICHTLICHES / BESONDERHEITEN
- Das Stadion Wankdorf befindet sich im Quartier Wankdorffeld der Stadt Bern auf dem Grund des alten Stadion Wankdorfs. Im Stadion Wankdorf befindet sich eines der größten Einkaufszentren der Schweiz (Wankdorf-Center), ein Fanshop, das Vereinsmuseum, eine Schule, ein Fitnessstudio, mehrere Wohnungen und ein Solarkraftwerk. Neben dem Stadion befindet sich die Leichtathletikanlage Wankdorf, die Sporthalle Wankdorf sowie mehrere Trainingsplätze.
- Der erste Torschütze im Stadion Wankdorf war Wilson Oruma.
- In Anlehnung an den früheren Stadionnamen (Stade de Suisse) sollte das Stadion Wankdorf ursprünglich das Nationalstadion der Schweiz werden.
- Das Wahrzeichen des alten Stadion Wankdorfs war die Stadion-Uhr von „Longines“. Diese wurde restauriert und befindet sich auf dem Stadionvorplatz. Die Anzeige zeigt auf einer Seite das Ergebnis des WM-Finals von 1954 (Ungarn – Deutschland 2:3) und auf der anderen Seite den 2:1 Erfolg der Young Boys gegen den FC Luzern aus dem Jahr 2018, durch den sich die Young Boys nach 32 Jahren wieder den Meistertitel sichern konnten.
- Eine Besonderheit ist das in das Stadiondach integrierte Sonnenenergiekraftwerk. Dieses war nach der Erbauung des Stadions einst das weltgrößte stadionintegrierte Sonnenkraftwerk und gleichzeitig die größte Solaranlage der Schweiz. Außerdem ist die Anlage Träger des Europäischen Solarpreises. 12.000 m² Solarzellen erzeugen jährlich rund 1,3 Mio. Kilowattstunden Elektrizität, was vergleichsweise dem Badarf von etwa 400 Wohnungen entspricht.
- Neben Begegnungen im Fußball und Eishockey dient das Stadion auch als Veranstaltungsort für Konzerte. So traten hier bereits Künstler wie Coldplay, Pink, Justin Bieber, Céline Dion, Rammstein, Depeche Mode, AC/DC, One Direction, Bon Jovi, Red Hot Chili Peppers, Herbert Grönemeyer, Genesis, Robbie Williams, Nickelback, Imagine Dragons, Elton John, Foo Fighters, Muse und Bruce Springsteen auf. Auch das große Open-Air-Festival Energy Air findet hier regelmäßig statt.
- Die Räumlichkeiten des Stadions lassen sich für Privatveranstaltungen und Firmenevents (wie Produktpräsentationen, Seminare, Workshops, Kongresse, Ausstellungen oder Bankette) nutzen. Auch Fondue- und Racletteabende, eine YB-Schnitzeljagd und ein gemeinsames Kochen sind durchführbar. Das Stadion Wankdorf zählt außerdem zu den besten Event-Locations der Schweiz. Bei den Swiss Location Awards wurde das Stadion mit dem Gütesiegel „Herausragend“ ausgezeichnet.
- Der FC Thun trug seine Champions-League-Heimspiele (gegen Dynamo Kyiv (1:0), Malmö FF (3:0), AC Sparta Prag (1:0), Ajax Amsterdam (2:4) und FC Arsenal (0:1)) sowie sein UEFA-Cup-Heimspiel gegen den HSV (1:0) in der Saison 2005/2006 im Stadion Wankdorf aus.
- Im August 2006 entdeckte Schiedsrichter Martin Salm vor Spielbeginn einen kuriosen Fehler. Der Elfmeterpunkt war auf einer Seite nur rund neun Meter vom Tor entfernt.
- Austragungsort des Schweizer Pokalfinale (Schweizer Cup) der Frauen 2006, 2007, 2008 und 2009.
- Austragungsort des Schweizer Pokalfinale (Schweizer Cup) der Männer 2006, 2007, 2009, 2012, 2013, 2014 sowie von 2018 – 2025.
- Am 14. Januar 2007 fand hier das „Tatzen-Derby“ (Eishockey) zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern (2:5) vor rund 30.000 Zuschauern (bis 2009 Europarekord für Klubspiele) statt.
- Austragungsort des OBI-Cup 2007, 2008 und 2009.
- Die Schlussetappe der Tour de Suisse 2008 und 2009 verlief entlang des Stadion Wankdorfs.
- Spielstätte bei der EM 2008. Hierfür wurde extra der Kunstrasen gegen einen Naturrasen ausgetauscht.
- Am 13. Juni 2010 besuchten rund 25.000 Menschen den Christustag im Stade de Suisse in Bern.
- In den Jahren 2011 und 2012 wurde im Stadion Wankdorf die Nacht des Schweizer Fußballs veranstaltet. Hierbei wurden die besten Fußballer der jeweiligen Saison in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet.
- Im Dezember 2011 wurde hier Naturrasen verlegt. Zum Start der Saison 2014/2015 wurde wieder zu Kunstrasen gewechselt.
- Am 07. Juli 2012 fand hier der Boxkampf (WM-Kampf) zwischen Wladimir Klitschko und Tony Thompson statt.
- Am 15. Oktober 2013 fand hier das letzte Länderspiel der Schweizer Fußballnationalmannschaft (1:0 gegen Slowenien) statt (da hier Kunstrasen verlegt ist).
- Am 18. Juli 2016 endete eine Etappe der Tour de France vor dem Stade de Suisse.
- Am 02. Januar 2019 wurde erneut das „Tatzen-Derby“ (SCL Tigers – SC Bern 1:4) im Eishockey im Berner Stadion ausgetragen.
- Spielstätte bei der Frauen-EM 2025. Hierfür wurde extra der Kunstrasen gegen einen Naturrasen ausgetauscht.
- Für die Zukunft ist die Verlegung von Naturrasen wieder ein Thema.
ANFAHRT MIT DEM AUTO
Hinweis: Die Young Boys Bern empfehlen eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Direkt vor dem Stadion befindet sich die Bus- und S-Bahnhaltestelle Wankdorf-Center.
Hinweis II: Zur Bezahlung der Maut in der Schweiz benötigt man eine Vignette auf allen Autobahnen und Schnellstraßen.
Aus Richtung Norden über die A1 und A6 und Westen über die A1 kommend:
Über die A1 (und A6) kommend, nehmen Sie die Ausfahrt Bern-Wankdorf (37). Sie gelangen so automatisch auf die Papiermühlestraße, welche Sie direkt bis zum Stadion führt. Das Stadion Wankdorf befindet sich auf der rechten Seite.
Aus Richtung Süden und Osten über die A6 kommend:
Über die A6 kommend, nehmen Sie die erste Ausfahrt nach dem Hauptsitz der PostFinance (großer „Glastower“ auf der linken Seite). An der ankommenden Kreuzung, biegen Sie nach links auf den Schermenweg ab, der unter der A6 verläuft. Fahren Sie an der nächsten Kreuzung (an der Sporthalle) nach links in die Papiermühlestraße, die Sie bis zum Stadion führt. Das Stadion Wankdorf befindet sich auf der rechten Seite.
Parken:
Hinweis: Dem Verein ist es sehr wichtig, dass Sie Ihr Fahrzeug ordnungsgemäß abstellen. Parken in den umliegenden Quartieren wird nicht gerne gesehen.
Benutzen Sie die ausgeschilderten Parkplätze. Diese sind mit Parkplatz expo gekennzeichnet. Die Parkgebühr auf dem Bernexpo-Gelände kann mit der SEPP-App bezahlt werden.
Eine weitere Parkmöglichkeit bietet das Parkhaus im Wankdorfer Shopping Center, welches sich auch gleichzeitig im Stadion befindet.
Der Parkplatz an der Wölflistraße ist auch eine gute Alternative. Von hier sind es ca. 15 Minuten Fußweg bis zum Stadion.
ANFAHRT MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Hinweis: Direkt vor dem Stadion befindet sich die Bus- und S-Bahnhaltestelle Wankdorf-Center.
Tram:
Mit der Tramlinie 9 können Sie bis zur Haltestelle Wankdorf Center am Stadion oder bis zum Guisanplatz fahren.
Bus:
Mit der Buslinie 20 können Sie bis zur Haltestelle Wyler fahren. Von hier sind es etwa 2 Minuten Fußweg bis zum Stadion.
Die Buslinie 28 hält am Wankdorfplatz. Von hier sind es etwa 5 Minuten Fußweg bis zum Stadion.
Die Buslinien 40 hält direkt am Stadion (Wankdorf Center).
S-Bahn:
Verschiedene Züge fahren bis zur Haltestelle in Stadionnähe. Achten Sie darauf, dass die Haltestelle Wankdorf aufgeführt ist. Zu benennen sind unter anderem die S-Bahnlinien S1, S2, S3, S4, S31 und S44.
Bahnhof:
Der Hauptbahnhof Bern ist circa 4 Kilometer vom Stadion entfernt. Eine Anreise von hier mit dem Taxi würde sich empfehlen.
Flughafen:
Der Regionalflughafen Bern-Belp bedient einige Fluglinien und befindet sich circa 13 Kilometer entfernt. Von hier würde sich eine Anreise mit dem Taxi empfehlen.
Die internationalen Flughäfen Zürich und Basel-Mulhouse sind gute 100 Kilometer vom Stadion entfernt.
Sightseeing & Freizeit
Ein besonderes Highlight in Bern ist der BärenPark (Tiergehege zur Unterbringung von Braunbären). Das etwa 5.000 Quadratmeter umfassende Gelände erstreckt sich vom ehemaligen Bärengraben bis hinunter ans Ufer der Aare und ist hindernisfrei erlebbar. Bekanntheit erlangte der Park u. a. auch durch die Mitglieder der Bärenfamilie „Finn“, „Björk“ und „Ursina“. Übrigens ist der Bär das Wappentier der Stadt und des Kantons Bern. Weitere Highlights sind das Berner Münster (größte und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz) mit der Münsterplattform und das Hammam & Spa Oktogon (steht auf dem Fundament des ersten Schweizer Gaskessels aus dem 19. Jahrhundert). Das Spa wirbt mit einer Atmosphäre wie aus 1001 Nacht – in einem eindrucksvollen achteckigen Bauwerk.
Hinweis: Direkt an das Einkaufszentrum Westside angeschlossen ist das Erlebnisbad Bernaqua.
Weitere Empfehlungen sind der Zytglogge (ein aus dem Mittelalter stammender Uhrturm mit astronomischer Uhr und Glockenspiel), die Altstadt von Bern (gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO) mit dem Käfigturm, das Bundeshaus mit dem Bundesplatz, das Erlebnisbad Bernaqua, der Tierpark Bern, das Bernische Historische Museum (zählt zu den bedeutendsten kulturhistorischen Museen der Schweiz) mit Einstein Museum, das Einsteinhaus, die Bernexpo, Veranstaltungen in der PostFinance-Arena (größte Eissporthalle der Schweiz), das Stadttheater, das Museum für Kommunikation (2019 mit dem Museumspreis des Europarates ausgezeichnet), das Zentrum Paul Klee, das Solbad & Spa Schönbühl, der Rosengarten, Spaziergänge entlang der Aare, die Dreifaltigkeitskirche, das Konzert- und Kulturlokal Mühle Hunziken, der Botanische Garten der Universität Bern, das Kunstmuseum Bern, die Einkaufszentren Wankdorf Center, Westside Bern und Shoppyland Schönbühl, das Naturhistorische Museum Bern (gehört zu den wichtigsten Naturhistorischen Museen der Schweiz), der Kursaal Bern, das Kulturzentrum Reitschule, der Ropetech Seilpark, die Freibäder Marzili, Weyermannshaus, Aarebad, Ostermundigen, Köniz, Lorraine und Wyler, das Gurtenfestival, die Parkanlagen Gurten-Park und Liebefeld Park, der Mastermind Escape Room, das Beachcenter Bern, die Virtual Reality Fusion Arena (eine der größten VR Center weltweit), die Kunsteisbahn Ka-We-De und am Bundesplatz (Dezember – Februar), die Kinos blue Cinema Cinedome Muri, Pathé Westside und das Open Air Kino Schlatt, der Fernsehturm Bern-Bantiger, die Bowlingcenter im blue Cinema Cinedome Muri und Rubigen Center, das Steinbruch-Theater Madame Bissegger, der Indoor-Spielplatz Bimano, das Psychiatrie-Museum, das Sportcenter Tivoli, die Trendsporthalle Unik Playground, die Shisha-Bars Zilly, Imperial Shisha Lounge, Dreams Lounge und X Lounge, das Strandbad Moossee, das Grand Casino Bern, der Swiss Bike Park Oberried (größter Biker-Spielpatz der Schweiz), die Trampolinhalle BounceLab, die Kletterhallen O’Bloc und Magnet, der Fitnesspark Time-Out, die Diskotheken und Nachtclubs Le Ciel, Gaskessel Bern und Bierhübeli sowie die Bars & Pubs Mr. Pickwick Pub, McCarthy’s Irish Pub, Les Amis, Cuba Bar, Old City Irish Pub, Sportbar Bern, Marta, Ebrietas, Biercafé Au Trappiste, On Tap Craftgallery, Rathaus Bar, Barbière, Simmentaler Brewhouse, Drei Eidgenossen, Comeback Bar, The Shamrock Irish Pub, Gustavs Biergarten, Burgunder Taverne, Bäregrotte, Rössli Bar, Cowboys Saloon und Goal (Die Berner Fussball Bar). L’Ovestino ist eine Bar und Club in einem, die Erupt Lounge ist eine Gaming-Bar und die Cannabar ist der erste Cannabis-Coffeeshop der Schweiz. An Weinbars empfehlen wir La Passion du Vin, Vigneron, Delinat, Ô Bar de Vinos und Jul. Gute Sommerbars sind Summer Beach, Aarebar, Park am Wasser, Peter Flamingo, Bogen 17, Lilly’s Libelle, Raum und Zeit sowie die Bar im Museumspark. Für Cocktails sind die Attika Rooftop Bar, Abflugbar, Die Bar, Department 66, Kurt&Kurt, Sky Terrace, Rocket Bar, Die Taube, Kreissaal Bar, pinkLIME Rooftop Bar, Leichtsinn und die KunsthalleBar eine gute Wahl. Gehobene Bars sind die Bellevue Bar und die Lobby Lounge Bar.
Kulinarik
Für uns sticht in Bern der Kornhauskeller (von regionalen Berner Spezialitäten bis hin zu mediterranen Gerichten) mit seinen mächtigen Gewölben und einmaliger Atmosphäre besonders heraus. Darüber hinaus sind das Restaurant Terrasse Schwellenmätteli mit dazugehöriger Güggeli-Beiz (mit Fischspezialitäten und mediterraner Küche sowie mit verlängerter Terrasse über die Aare und mit und herrlichem Blick auf das Bundeshaus, das Münster und die Berner Altstadt), das Restaurant Rosengarten (vom reichhaltigen Frühstück über Tagesmenüs bis zum mehrgängigen Lunch oder Abendessen) in einer Parkanlage mit herrlicher Sicht auf die Berner Altstadt sowie das Restaurant Landhaus Liebefeld (mit Schweizer Küche, Gewölbekeller und gelegentlichen Dinner-Krimi-Abenden), das Rooftop Igloo (mit wechselnden Angeboten wie Ramen, Fondue oder Hotpot unter funkelndem Sternenhimmel und mit einem herrlichen Blick auf die Stadt Bern) und das Buffet-Restaurant Yù mit chinesischen, thailändischen und vietnamesischen Gerichten eine ausgezeichnete Wahl.
Weitere Empfehlungen sind die Schweizer Restaurants Lötschberg, Volkshaus 1914, Dampfzentrale, Süder, Gurtners, Campagna, Linde Habstetten, Harmonie, Marzilibrücke, Kloetzlikeller, Fähribeizli, Anker, Aarbergerhof, Schloss Reichenbach, Mühlirad, Della Casa, Zunft zu Webern, Vierte Wand, Café Postgasse, Grosse Schanze, Zehendermätteli, Diemerswil und Seerose, das Brauerei-Restaurant Altes Tramdepot, das Klösterli Weincafe sowie die Brasserien Bärengraben, Bay, Obstberg und Ratskeller. Italienische Restaurants sind Luce, Azzurro Terra e Mare, Da Vinci, Verdi, Santa Lucia, Lorenzini, Tre Fratelli, Cavallo Star, Nido (Rooftop-Restaurant), Più Kornhaus, Molino, Rialto, Krone, Da Carlo, Trattoria Bella Italia, Da Rina, Lago, Puccini, Aurelis und La Carbonara. Mit Bio-Produkten überzeugt das Restaurant Darling, mit Tatar das Fischerstübli und mit vegetarischen Optionen die Restaurants tibits, Swing Kitchen, Du Nord sowie Kramer. Asiatische Restaurants sind Nooch Asian Kitchen, Miss Miu, Chu Garden, Tanaka, Arirang, Mekong, Fugu und Umai. Die mediterrane Küche wird bei Oliv, Toi et moi, Büner und Giardino serviert, die orientalische bei Tadim Grill, Mimo Falafel, Pittaria und Can Grillhaus und die französische bei Entrecôte Fédérale. Mexikanische Restaurants sind Papa Burrito, El Mexicano, Tres Amigos und Bigote Verde, während hingegen The Beef und Williams ButchersTable Steakhäuser sind. Chinesische Restaurants sind Qin und Huayuan. Für Sushi empfehlen wir Negishi Urban Sushi, Oishii, Yikou und Atarashii, für Ramen das Restaurant Namamen, für Bowls Beans & Nuts, für Sandwichs Hollyfood, für Lunch das Restaurant Schöngrün und für Crêpes die Crêperien La Chouette, Gelateria Aminos und Le Carrousel. Indische Restaurants sind Namaste India, Yaadein, Indian Kitchen, Kesar, Okra sowie India4u. An Pizzerien sind da Nino, Da Bucolo, Bellevue, Bella Vita, Piazza und die Artigiano Pizzeria Napoletana eine gute Wahl. Amerikanische Restaurants sind Papa Joe’s und Stars and Stripes, Grillrestaurants sind Noa, Rooftop Grill und Rüti Grill und Burgerrestaurants sind Fäbusbigburger, Smash Bro’s Burger sowie das Mundiger Pizza & Burger Huus. Libanesische Restaurants sind Mont Liban und Allresto Beirut. An Kebabimbissen empfehlen wir La Villa, Meet Point, Royal Kebab House, Venezia, Hemens sowie Hot Chilli Pepper. Außerdem empfehlenswert sind Burrito Bandito (Burrito-Restaurant), Tramway (Schnitzelbeiz), Casa di Mamma (Pasta & Pinsa Takeaway), Dschingis (Mongolisches Grillrestaurant), Volver (Tapasbar), die Gelateria Eiswerkstatt sowie das Buffetrestaurant A1 Grauholz. Zamarod ist zudem ein vorzügliches afghanisches Restaurant. Für jede Tageszeit eignen sich außerdem die Restaurants Casino Bern, Piazza Bar, Progr Turnhalle, Maison, Löscher, Café des Pyrénées und Adrianos Bar & Café.
Für ein ausgewogenes Frühstück und/oder Kaffee und Kuchen empfehlen wir Einstein, Caffè Bar Sattler, Café Bar Parterre, Versa, Petit Couteau, Nocciolato, Apfelgold, jusq’a, Cafébar Fleuri sowie den Wartsaal.
An luxuriösen bzw. gehobenen (teils Gourmet) Restaurants empfehlen wir Mille Sens, Kaos, Wein & Sein, Steinhalle, Noumi Grill, Haberbüni, Essort, Zoe, moment, Romy, Jack’s Brasserie, Uma, Maruzzella, Myle, Tredici sowie die Brasserie Vue.
HEIMSPIELSTÄTTE FÜR BEKANNTE FUßBALLPERSÖNLICHKEITEN
Spieler: Stéphane Chapuisat, Denis Zakaria, Djibril Sow, Hakan Yakin, Christoph Spycher, Edimilson Fernandes, Steve von Bergen, Fabian Rieder, Renato Steffen, Guillaume Hoarau, Seydou Doumbia, Kevin Mbabu, Michel Aebischer, Roman Bürki, Yvon Mvogo, Marvin Keller, Heinz Lindner, David Degen, Cedric Itten, Christian Fassnacht, Alvyn Sanches, Joël Monteiro, Ulisses Garcia, Jordan Lotomba, Zachary Athekame, Aurèle Amenda, Cédric Zesiger, Loris Benito, Vincent Sierro, Josef Martínez, Miralem Sulejmani, Senad Lulic, Haris Tabakovic, Armin Gigovic, Christopher Martins, Meschack Elia, Nicolas Moumi Ngamaleu, Ebrima Colley, Alexander Farnerud, Gilles Yapi Yapo, Alan Virginius, Jaouen Hadjam, Filip Ugrinic, Pirmin Schwegler, Fabian Lustenberger, Kastriot Imeri, Kevin Rüegg, Silvan Hefti, Gregory Wüthrich, Joël Schmied, Marco Wölfli, David von Ballmoos, Jean-Pierre Nsame, Sergio Córdova, Silvere Ganvoula, Jordan Siebatcheu, Taulant Seferi, Mohamed Camara, Kasim Adams, Florent Hadergjonaj, Donat Rrudhani, Steve Gohouri, Roger Assalé, Kevin Varga, Rayan Raveloson, Frederik Sørensen, Sékou Sanogo, Milan Vilotic, Cheikh Niasse, Miguel Chaiwa, Saidy Janko, Chris Bedia, Wilfried Kanga, Darian Males, Sandro Lauper, Anthony Racioppi, Marvin Spielmann, Alexandre Jankewitz, Felix Bastians, Patric Pfeiffer, Noah Persson, Gianluca Gaudino und Yao Aziawonou
Trainer: Vladimir Petković, Adi Hütter, Gerardo Seoane, Gernot Rohr, Christian Gross, David Wagner, Raphael Wicky, Harald Gämperle, Bernard Challandes, Giorgio Contini und Patrick Rahmen
WUSSTEST DU, DAS(S) …
… Bern die fünftgrößte Stadt (nach Einwohnern) und Bundesstadt der Schweiz ist, sowohl für das „Wunder von Bern“ als auch für die UNESCO-Altstadt Bekanntheit erlangt, Albert Einstein in Bern gewohnt hat und Bern laut der Risk Map 2026 von Safeture und Riskline zu den 10 sichersten Städten der Welt zählt?
… der BSC Young Boys die höchste Mitgliederzahl aller Fußballvereine in der Schweiz hat und die Vereinsfarben Gelb und Schwarz sind?
… die Berner-Fangruppierungen „gäubschwarzsüchtig“ und „Ostkurve Bern“ zu zwei Dachverbänden zusammengeschlossen wurden um die Zusammenarbeit zu fördern? Außerdem sind die YB-Ultras länderübergreifend bekannt.
Du hast einen Fehler in unserer Stadion-Beschreibung entdeckt? Wir freuen uns auf deinen Verbesserungsvorschlag!


















































































