St. Jakob-Park
St. Jakobs-Strasse 395
4052 Basel (Schweiz)
Tel: 061 375 10 10
Fax: 061 375 10 11
E-Mail: info@fcb.ch
Homepage, Stadionhomepage, Tickets, Fanartikel, Vereins-TV
Instagram, Facebook, X, Snapchat, Youtube, Tiktok
Kapazität: 38.512 Zuschauer
MERKMALE
- Heimspielstätte für: FC Basel 1893 und gelegentlich FC Basel 1893 Frauen
- Baujahr: 2001
- Bauzeit: ca. 27 Monate (Dezember 1998 – März 2001)
- Architekt: Herzog & de Meuron, Basel
- Integriertes Einkaufszentrum: Ja
- Baukosten: ca. 250 Mio. CHF
- Eröffnungsspiel: 15.03.2001 (FC Basel 1893 – Lausanne Sports 0:0)
- Stehplätze: 2.000 (alle überdacht)
- Sitzplätze: 36.512 (alle überdacht)
- Größtes Stadion in der Schweiz: Platz 1
- ø-Kapazitätsauslastung pro Ligaheimspiel Saison 24/25: ~ 67,88% (ca. 26.141 Zuschauer)
- Torhymne: Keine
- Logen: 11
- Logenplätze: 132
- Business Seats: 1.445
- Rasenheizung
- Naturrasen
- Spielfeldgröße: 105m x 68m
- Bargeldzahlung: Ja
- Biermarke: Feldschlösschen (Helvetic)
- Bierpreis: 6,50 CHF (0,4l)
- Bratwurstpreis: 7,50 CHF (Bell Joggeli Wurst 8,50 CHF)
- Eigentümer: Genossenschaft Stadion St. Jakob-Park
- Betreiber: FC Basel 1893 AG
- Miete/Pacht/Kreditkosten pro Jahr: ca. 4 Mio. CHF
- Namensrechte: Keine verkauft
- Vermarkter der Namensrechte: FC Basel 1893 AG
- Einnahmen/Jahr: 0 CHF
- Laufzeit: Unbefristet
- Stadionführung: Ja
- Beleuchtung bei Nacht: Ja
- Gästeblöcke: Blöcke B1 – B3
- Ehemalige(r) (Name der) Heimspielstätte: Joggeli (Volksmund)
GESCHICHTLICHES / BESONDERHEITEN
- Stadion für Länderspiele der Schweizer Fußballnationalmannschaft.
- Das erste Tor im Stadion schoss Christian Giménez.
- Der St. Jakob-Park befindet sich östlich der Stadt Basel, im Quartier St. Alban, auf dem Grund des alten St. Jakob-Stadions, ist direkt an der A2 gelegen und ist Teil des Sportzentrums St. Jakob, zu welchem auch die St. Jakobshalle, die St. Jakob-Arena, die Sportanlage St. Jakob mit einigen Sportfeldern, das Gartenbad St. Jakob sowie die Pferdesportanlage Schänzli gehört.
- Ein besonderes Merkmal des St. Jakob-Park ist die Fassade. An Spieltagen des FC Basel erstrahlt die „Außenhaut“ des Stadions in den Vereinsfarben Rot und Blau, während hingegen bei Spielen der Schweizer Nationalmannschaft das Stadion nahezu vollständig in Rot mit großem Schweizerkreuz erscheint. Die Außenfassade des Stadions ist nämlich mit beleuchteten und luftgefüllten Folienkissen verkleidet, ähnlich wie bei der Allianz Arena in München (gleicher Architekt).
- Neben dem Fußballstadion bietet der St. Jakob-Park auch ein gleichnamiges Shoppingcenter mit rund 50 Geschäften, verschiedene Dienstleistungsbetriebe, ein vielseitiges Restaurationsangebot, ein komplettes Warenhaus (mit Wohnungen und Büros) und eine Seniorenresidenz.
- Der St. Jakob-Park ist das größte Fußballstadion in der Schweiz.
- Der St. Jakob-Park war das erste multifunktionelle Stadion der Schweiz.
- Außergewöhnlich ist, dass die Haupttribüne durch kein Hindernis (auch keine Werbebande) vom Spielfeld getrennt ist und das sich der Spielertunnel in der Kurve der Basler Ultras befindet.
- Die Fans des FC Basel erzeugen oft beeindruckende Choreos auf den Rängen – insbesondere dann, wenn es etwa zu Klassikern wie zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich kommt.
- Der FC Basel bietet im Stadion eine Audiodeskription für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und blinde Menschen an. Dabei wird das Spielgeschehen möglichst genau beschrieben und gleichzeitig Interpretationen oder zusätzliche Hintergrundgeschichten ausgelassen.
- Neben dem Fußball dient das Stadion auch als Veranstaltungsort für Konzerte. So traten hier bereits Künstler wie AC/DC, Bryan Adams, die Lovebugs, Helene Fischer, Herbert Grönemeyer, Metallica, Simon & Garfunkel, Judas Priest und Iron Maiden auf. Auch Verdis Monumentalopern Aida und Nabucco wurden hier bereits aufgeführt.
- Die Räumlichkeiten des Stadions lassen sich für Firmenevents (wie Seminare und Präsentationen) und Privatveranstaltungen (wie Geburtstagsfeiern) nutzen. Auch Hochzeiten sind St. Jakob-Park möglich.
- Austragungsort des Schweizer Pokalfinale (Schweizer Cup) der Frauen 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005.
- Austragungsort des Schweizer Pokalfinale (Schweizer Cup) der Männer 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2008, 2010, 2011 und 2015.
- Spielstätte und Finalspielort bei der U-21 EM 2002.
- Am 13. Mai 2006 kam es zu dem als „Schande von Basel“ bekannten Ligaspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich (1:2). Als der FC Zürich in der Nachspielzeit das Siegtor erzielte und damit die Meisterschaft für sich entscheiden konnte, lieferten sich Anhänger beider Vereine sowohl im als auch außerhalb des Stadions schwere Auseinandersetzungen mit über 100 Verletzten.
- Das Stadion wurde im Laufe der Jahre mehrmals renoviert und modernisiert. Zu den größten Umbauarbeiten kam es in den Jahren vor der EM 2008, als der dritte Rang entstand und die Zuschauerkapazität auf 42.500 Plätze erhöht wurde.
- Spielstätte bei der EM 2008.
- Bis 2010 trug die Schweizer Fußballnationalmannschaft der Frauen Länderspiele im St. Jakob Park aus.
- Austragungsort des UEFA Europa-League-Finale 2016 (FC Sevilla – FC Liverpool 3:1).
- Am 17. Mai 2025 fand der Eurovision Song Contest in der gegenüberliegenden St. Jakobshalle statt. Im St. Jakob-Park wurde zeitgleich mit rund 36.000 Zuschauern das größte Public Viewing in der ESC-Geschichte veranstaltet. Die TV-Übertragung wechselte dabei regelmäßig zwischen Stadion und St. Jakobshalle hin und her. Sieger wurde Österreich mit dem Sänger JJ und dem Song „Wasted Love“.
- Spielstätte bei der Frauen-EM 2025.
- Unter dem Motto „Stadion+“ wird eine umfangreiche Stadionrenovierung geplant. Außerdem soll die Bahninfrastruktur am Stadion verändert werden. Ein möglicher Baubeginn ist derzeit noch nicht bekannt.
ANFAHRT MIT DEM AUTO
Hinweis: Das Stadion befindet sich in unmittelbarer Nähe der A2 (Frankfurt-Basel-Chiasso) und A3 (Basel-Zürich). Für die Benutzung des Schweizer Autobahnnetzes ist eine Vignette erforderlich.
Hinweis II: Direkt am Stadion befindet sich die Bahnhaltestelle St. Jakob, die ausschließlich nur bei Veranstaltungen zum Stadion verkehrt.
Hinweis III: Bei jedem Heimspiel des FC Basel werden Teile der Gellertstrasse und St. Jakobs-Strasse (vor dem Stadion) für den Verkehr gesperrt.
Aus Richtung Osten über die A3 kommend:
Über die A3 kommend, nehmen Sie die Ausfahrt St. Jakob. Nach der Ausfahrt (beim Lichtsignal), bleiben Sie unbedingt auf der rechten Spur (Gellertstrasse). Anschließend können Sie dem Schild zum Stadion folgen (St. Jakob-Park). Um zu dem Ziel zu gelangen, wechseln Sie auf die linke Spur und biegen scharf links ab (weiterhin beschildert mit St. Jakob-Park). Sie befinden sich somit weiterhin auf der Gellertstraße. Fahren Sie unter den Bahnbrücken hindurch, das Stadion ist jetzt links von Ihnen.
Aus Richtung Norden über die A3 kommend:
Über die A3 kommend, fahren Sie über die Schwarzwaldbrücke und nehmen die Ausfahrt 4 (Basel-Ost/Breite). Folgen Sie dem Straßenverlauf der Baldeggerstraße bis zum Straßenende. Biegen Sie hier links in die Lehenmattstraße ab (Sie fahren unter der Autobahnbrücke A3 durch). Folgen Sie diesmal dem Straßenverlauf der Lehenmattstraße bis zur Kreuzung am Casavita Lehenmatt (nach der Bäckerei Sutter Begg). An besagter Kreuzung, biegen Sie links in die Stadionstraße ab. Abschließend, biegen Sie direkt rechts in die Birsstraße ab. Wenn Sie der Birsstraße folgen, erreichen Sie das Stadion, welches sich rechts von Ihnen befindet.
Aus Richtung Osten und Westen über die A2 kommend:
Das Stadion befindet sich direkt an der A2. Wenn Sie von Osten kommen, befindet es sich auf der rechten Seite. Von Westen anreisend, auf der linken.
Aus Richtung Süden über die A18 kommend:
Über die A18 kommend, halten Sie sich in Richtung Muttenz-Nord/Basel-St. Jakob. Anschließend halten Sie sich links für in Richtung St. Jakobs-Straße und A2. An der Kreuzung zur Auffahrt der A2, biegen Sie links ab. Das Stadion befindet sich nach wenigen Metern rechts von Ihnen.
Parken:
In der unterirdischen Parkgarage des St. Jakob-Park stehen etwas weniger als 700 Parkplätze zur Verfügung.
Circa 430 Parkmöglichkeiten bieten die Parkbuchten in unmittelbarer Stadionnähe.
Etwas mehr als 1.000 Parkplätze befinden sich im Parkhaus direkt vor der St. Jakobshalle.
Weitere Parkmöglichkeiten befinden sich am Bethesda Spital (Gellertstraße 144). Der Fußweg beträgt ca. 1 Kilometer bis zum Stadion.
Fahrrad und Moped:
Direkt vor dem Stadion befinden sich an verschiedenen Standorten speziell ausgeschilderte Parkplätze für Fahrräder und Mopeds.
ANFAHRT MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Hinweis I: Sowohl die Jahreskarten als auch die Einzeltickets, berechtigt zur freien Fahrt auf allen beteiligten Transportunternehmungen im Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW). Bis vier Stunden vor Anpfiff und bis Betriebsschluss, können die Inhaberinnen und Inhaber von besagten Tickets kostenlos mit Bahn, Bus und Tram zu den Spielen reisen.
Hinweis II: Bei bestimmten Anlässen sperrt die Polizei aus Sicherheitsgründen die Gellertstrasse vor dem Stadion respektive die Unterführung in Richtung Haltestelle Ulmenweg. Die Haltestelle St. Jakob wird deshalb in Stadionnähe verlegt.
Tram:
Mit den Tramlinien 8, 10 und 11 können Sie bis zum Aeschenplatz fahren. Von dort fährt die Tramlinie 14 bis zur Haltestelle St. Jakob direkt am Stadion. Die Fahrzeit beträgt etwa 10 Minuten.
Bus:
Mit der Buslinie 36 (ab Badischer Bahnhof) können Sie bis zur Haltestelle St. Jakob in Stadionnähe fahren. Achten Sie darauf, dass der Bus in der Busanzeige (oben) Schifflände stehen hat.
Mit der Buslinie 36 (vom Dreispitz) können Sie bis zur Haltestelle St. Jakob in Stadionnähe fahren. Achten Sie darauf, dass der Bus in der Busanzeige (oben) Kleinhüningen stehen hat.
Die BLT-Buslinien 37 und 47 halten ebenso an der Haltestelle St. Jakob.
Bahnhof:
Der Hauptbahnhof Basel (SBB) befindet sich etwa 3 Kilometer vom Stadion entfernt. Eine Anreise von hier mit dem Taxi würde sich empfehlen.
Zudem verkehrt der Joggeli-Shuttle ab dem Bahnhof (SBB).
Vom Bahnhof (SBB) fährt außerdem die Tram. Die Linien zum Stadion finden Sie oben.
Sollten Sie über den Badischen Bahnhof anreisen, so können Sie die Buslinie 36 nehmen, welche Sie ohne Umsteigen zum St. Jakob-Park bringt. Alternativ ist eine Anreise mit dem Taxi möglich, da der Badische Bahnhof nur etwas mehr als 3 Kilometer vom Stadion entfernt liegt.
Flughafen:
Der Flughafen Basel Mulhouse Freiburg ist circa 14 Kilometer vom St. Jakob-Park entfernt. Auch hier würde sich eine Anreise mit dem Taxi empfehlen.
Mit der Buslinie 50 können Sie vom Flughafen Basel Mulhouse Freiburg bis zum Bahnhof (SBB) fahren. Von hier würde es dann per Tram bis zum Stadion weitergehen (siehe oben).
Sightseeing & Freizeit
Das Wahrzeichen der Stadt Basel ist das das Basler Münster (ein Bauwerk aus rotem Sandstein, Doppelturmfassade, Krypta, Kreuzgang und Turmbesichtigungen). Hinter dem Basler Münster befindet sich der beliebteste Aussichtspunkt der Stadt: Die Basler Pfalz. Die Basler Altstadt zählt zudem zu den intaktesten und schönsten Europas. Hier befindet sich auch das Spalentor (ehemaliges Stadttor der Stadt Basel), das rot getünchte Rathaus (Sitz der Basler Regierung und des Parlaments), die Mittlere Brücke (Rheinbrücke zwischen Groß- und Kleinbasel) und der Tinguely-Brunnen (auch Fasnachts-Brunnen genannt). Angrenzend ist das St. Alban-Quartier (auch Basels Klein-Venedig genannt). Im Basler Umland befindet sich das Erlebnisbad aquabasilea. Das familienfreundliche Badeerlebnis mit Erlebnis-/Vitalbad, Poolbar, Hamam, Spa, Saunawelt, Ayurveda Behandlungen und Fitness bietet Platz auf circa 13.000 Quadratmetern vor den Toren Basels. Ebenfalls im Umland gelegen befindet sich die Römerstadt Augusta Raurica (Archäologische Ausgrabungsstätte und ehemalige römische Koloniestadt mit römischem Theater) mit dem Restaurant Römerhof Augst. In den Sommermonaten ist jedoch das Basler Rheinschwimmen die liebste Freizeitbeschäftigung der Bewohner der Stadt. Dabei darf der „Wickelfisch“ nicht fehlen – eine Basler Erfindung.
Da Basel als Kulturhauptstadt der Schweiz gilt, sind einige Museen sehr empfehlenswert. Zu benennen wäre das Kunstmuseum Basel (ein international renommiertes Museum für bildende Kunst), die Fondation Beyeler (zählt zu den meistbesuchten Kunstmuseen der Schweiz) sowie das Kunstmuseum Tinguely. Weitere Empfehlungen sind der Zoo Basel (der älteste Zoo und mit dem größten Tierbestand der Schweiz), Veranstaltungen in der St. Jakobshalle, Eishalle St. Jakob-Arena, Kaserne Basel, Konzertfabrik Z7 und im Musical Theater Basel, die Messe Basel, das Dreiländereck (dort, wo Deutschland, Frankreich und die Schweiz aufeinandertreffen), die Basler Papiermühle (Schweizerisches Museum für Papier, Schrift und Druck), das Naturbad Riehen, die Einkaufszentren Shopping Center St. Jakob-Park, Stücki Park, MParc Dreispitz und Manor, die Roche-Türme (die höchsten bewohnbaren Gebäude der Schweiz), das Naturhistorische Museum Basel, die Tierparks Lange Erlen und Weihermätteli, die Merian Gärten, Wanderungen bzw. Spaziergänge entlang der Basler Uferpromenade am Rhein oder zur Ermitage Arlesheim (größter englischer Landschaftsgarten der Schweiz) und Ruine Dorneck, das Spielzeug Welten Museum (beherbergt die weltweit größte Sammlung historischer Teddybären, Kaufmannsläden, Puppen und zeitgenössischer Miniaturen), die Parkanlagen Kannenfeldpark, Schützenmattpark, Grün 80 und St. Johanns-Park, das Grand Casino Basel, das Museum Pantheon (größtes Oldtimer-Zentrum der Schweiz), das Hafenmuseum, das Wellnesszentrum Wellness-Welt sole uno, Elements Thai Spa, die Freibäder Gartenbad St. Jakob, Gartenbad Eglisee und Freibad Pratteln, das Hallenbad Gitterlibad Liestal, die Kinos Arena Cinemas Basel (mit Bowling), Saal1 Küchlin, Kinokoni und das Freiluftkino Allianz Cinema, das Sprisse Freizeitcenter, das Historische Museum in der Barfüsserkirche (zeigt ausgewählte Themen zur Geschichte Basels), das Anatomische Museum der Universität Basel, das VR Center (Virtual Reality Center), die Shisha-Bar Vibes Rooftop, die Hiki Sauna und Sauna am Rhy, die Rheinbäder Breite und St. Johann, der Strandabschnitt Birsköpfli, die Escape-Room-Zentren Room Escape Basel (Voltaplatz) und Breakout Basel, der Botanische Garten der Universität Basel, das Festspielhaus Goetheanum in Dornach (benannt nach Johann Wolfgang von Goethe), die Kartbahn Basel, die Kunsteisbahn Margarethen, das Kloster Mariastein (der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz), die Kletterhalle B2, die Trampolinhalle Jump Factory, das Schokoladengeschäft Halba Schoggihüsli Pratteln, die Autogrill Raststätte Pratteln, die Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen (mit Wanderwegen, Trottiplausch, Bergrestaurants, Waldseilpark & Winterzauber), die Diskotheken & Nachtclubs Das Viertel, Balz Klub und Nordstern sowie die Bars & Pubs Volta Bräu, Valhalla Bar, 8 Bar, Flanagan’s Irish Pub, The Auld Dubliner, Mr. Pickwick Pub, Nordtangente Sportsbar, Zic Zac Biergarten, Schluggstube Antiquitätenbar, Bierrevier, BrauBudeBasel, Didi Offensiv, The Pub, Henrys Sportbar, Kitchen Brew, Jerry’s Bar, KaBAR, Ueli-Brau-Bar, Excalibar, Paddy Reilly’s Irish Pub, Spale Bar, Irrsinn Bar und Ox Lounge. Für Cocktails empfehlen wir Soho Basel, Baltazar Bar, Club 59, Cargo Kulturbar (mit Sommerterrasse am Rhein), Pot Still, Grenzwert Bar, ART House Rooftop Bar, Gannet, Amber Bar, Hinz & Kunz Bar, Bibliothek Bar, Campari Bar, Renée, Barfly, Herz, OscarOne, Nebel und die Bücheli Bar. Die Bar Rouge ist eine Rooftop-Bar mit Club auf 105 Metern Höhe mit Blick über Basel. Sommerbars sind Landestelle, Deck57, Viertel Dach, Puerto by Mimi’s, Bambusnest, Buvette 7 (Flora am Rhy), Oetlinger Buvette und Saint Louis Buvette. Das Bredella Village kombiniert außerdem Restaurant, Cocktailbar, Party und Public Viewing mit entspannten Chill-Areas. An Weinstuben können wir die Consum Weinbar, VinOptimum, Invino Weinbar und Chez Grisoni empfehlen. Die Bar Les Trois Rois ist zudem eine gehobene Hotelbar.
Kulinarik
In Basel gibt es einige ausgefallene Restaurants. Eins davon wäre das Werk 8, eine Kombination aus Bar, Restaurant und Eventlocation in einer ehemaligen Maschinenfabrik auf knapp 700 Quadratmeter Fläche. Die Markthalle Basel ist ein großer Food-Court mit Speisen aus aller Welt. Die Sandoase ist Basels beliebteste Strandbar und bietet u. a. Cocktails, Burger, Palmen, Sitzgelegenheiten und Sand. Beim Alchemist möchten wir nicht zu viel verraten – außer, dass im Alchemist gerne experimentiert wird. Bei Noohn können Sie zwischen der Sushi-Bar oder dem Restaurant mit euro-asiatischen Gerichten wählen – inklusive Rooftop-Drinks. Das Restaurant Le Rhin Bleu befindet sich direkt am Rheinufer in Basel. Die Sommerterrasse bietet einen wunderschönen Blick auf den Rhein (ideal mit einem Aperol Spritz). Unterhalb dieser wird im Sommer auch oft gebadet. Die Küche bietet überwiegend mediterrane Gerichte. Ein ausgefallenes Fondue-Restaurant ist das Hafechäs. In einem Holzturm kann hier bei Kerzenlicht ein authentisches Fribourger Moitié-Moitié Fondue genossen werden. Die Bar lädt auch zu spontanen Besuchen ein. Neben ausgelesenen Weinen, Cocktails und Bieren werden auch erfrischende Süßgetränke und verschiedene Spirituosen wie Grappa oder Kirsch angeboten.
Weitere Empfehlungen sind die Schweizer Restaurants Ufer7, Schlüsselzunft, Viertel-Kreis, Gifthüttli, Seegarten, zum Goldenen Sternen, Safran Zunft, Löwenzorn, Alexander, Walliser Kanne, Bohrerhof, Hard (Birsfelden), Fondue Chalet Rheinblick, Rhyschänzli, Schnabel, zum Rebstock und Häxehüüsli, die italienischen Restaurants Fiorentina, Acqua, Portofino, Artigiano, Molino, Da Roberto, Manifattura, Ramazzotti und Latini sowie die Brasserien Volkshaus, zum Braunen Mutz, Küchlin, Restaurant Brauerei, Perron und Du Pont. Japanische Restaurants sind Miake Izakaya und Wagyu Steak & Sushi. Für Burger empfehlen wir La Manufacture, Union Diner, Holy Cow!, Panda Smash Burger, L’Unique (House of Rock) und Burgermeister und für Ramen Mirai und Namamen. Amerikanische Restaurants sind Papa Joe’s Basel und das New York Café, während hingegen Vito, Dio/Mio und La Perla Pizzerien sind. Die asiatische Küche wird bei Nooch Asian Kitchen, Choi Asian Garden, Lily’s Maxim und Mister Wong serviert, die peruanische bei Lima 31, die kolumbianische bei Nuestra Tierra, die libanesische bei Za Zaa und die griechische bei Urban Greek sowie der Plato Kitchen Bar. Türkische Restaurants sind Butterfly, Anatolia und Kelim, Brauereien sind die Fischerstube sowie Matt & Elly Brewery & Kitchen und Steakhäuser sind Tender & Loins sowie Beef7. Für Sushi sind Negishi Urban Sushi und die Fujin Sushi Bar eine gute Wahl. Die vietnamesische Küche wird bei Nón Lá serviert, die spanische bei Amigos Tapas und L’Esquina sowie die mexikanische bei El Mexicano, Cartell und Hacienda Mahla. Chinesische Restaurants sind Peng Dumplings und das China Restaurant 99. Vegetarische und vegane Optionen bieten Don Camillo, tibits, Basso, Coffee+Matcha Bar, Umami sowie Vegitat. Klara ist ein Food-Court, während hingegen Bohemia Basel, Rôtisserie Raurica und Kaffi 33 Grillrestaurants sind. Thailändische Restaurants sind Boo, Tuktuk Thaikitchen und Thai Family und hervorragende Fondue-Restaurants sind Baracca Zermatt sowie das Fondue-Stübli Kunsthalle. Für Kebabimbisse sind Döner Stop, Küsne Kebab, Steinegrill, Mikaiel Wettstein, Grill Heuwaage und Kebab Square eine gute Wahl und für Bowls Bon Goût, Poke Nation und Malibu Nation. Anatolische Restaurants sind der City Grill Pratteln, DEM und Pinar. Indische Restaurants sind Indian Summer, Indian Tandoori Palace, Bayleaf und New Bombay und empfehlenswerte Fast-Food-Restaurants sind Popeyes, Astro Fries sowie Phil’s Chicken. Für jede Tageszeit eignen sich außerdem L’Atelier, Kuni & Gunde, Pförtnerhaus, Nomad Eatery und Banca.
Für ein ausgewogenes Frühstück und/oder Kaffee und Kuchen empfehlen wir Unternehmen Mitte, 1777, Zum Kuss, Brötlibar, Bäckerei Jetzer, Etna Lounge, Pane Con Carne, Park Lange Erlen, Confiserie Bachmann und das Café Frühling.
An luxuriösen bzw. gehobenen (teils Gourmet) Restaurants empfehlen wir Cheval Blanc, Brasserie Les Trois Rois, Restaurant Stucki (Tanja Grandits), Restaurant Schloss Bottmingen, Roter Bären, Restaurant Atelier (im Teufelhof), Restaurant Rhywyera, St. Alban Stübli, Chez Donati, Taverne Johann und roots.
HEIMSPIELSTÄTTE FÜR BEKANNTE FUßBALLPERSÖNLICHKEITEN
Spieler: Mohamed Salah, Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Ivan Rakitic, Yann Sommer, Hakan Yakin, Breel Embolo, Manuel Akanji, Riccardo Calafiori, Patrick Müller, Murat Yakin, Zeki Amdouni, Noah Okafor, Mohamed Elneny, Alexander Frei, Dan Ndoye, Thierno Barry, Birkir Bjarnason, Wálter Samuel, Fabian Schär, Strahinja Pavlović, Renato Veiga, Aleksandar Dragovic, Andy Diouf, Edon Zhegrova, Andi Zeqiri, Ádám Szalai, Arthur Cabral, Kléber, Philipp Degen, David Degen, Taulant Xhaka, Tomas Vaclik, Marek Suchy, Radoslav Kovac, Nasser Djiga, Silvan Widmer, Valentin Stocker, Mladen Petric, Eren Derdiyok, Marwin Hitz, Andraz Sporar, Cedric Itten, Albian Ajeti, Marcelo Díaz, Raúl Bobadilla, Mohamed Elyounoussi, Seydou Doumbia, Zdravko Kuzmanović, Leon Avdullahu, Daniel Majstorović, Koji Nakata, Oliver Kreuzer, Felipe Caicedo, Derlis González, Mile Sterjovski, Ju-ho Park, Fedor Chalov, Thimothée Atouba, Omar Alderete, Geoffroy Serey Dié, Pascal Zuberbühler, Benjamin Huggel, Marco Streller, Renato Steffen, Eray Cömert, Jonas Omlin, Carlos Zambrano, Éder Balanta, Behrang Safari, Albian Hajdari, Jorge, Christian Giménez, Julio Hernán Rossi, Ricky van Wolfswinkel, Matías Delgado, Delron Buckley, Bernt Haas, Gilles Yapi Yapo, Marc Janko, Scott Chipperfield, Liam Millar, Timm Klose, Pajtim Kasami, Heinz Lindner, Mohamed Dräger, Vratislav Lokvenc, Amir Abrashi, Djamel Mesbah, Bruno Berner, Michael Lang, Mario Cantaluppi, David Abraham, Blas Riveros, Omar Gaber, Antônio da Silva, Franco Costanzo, César Carignano, Kevin Rüegg, Fabian Frei, Dereck Kutesa, Marco Zwyssig, Luca Zuffi, Adrian Leon Barisic, Franz Burgmeier, Sandro Wieser, Boris Smiljanic, Yusuf Demir, Ivan Ivanov, Mikheil Kavelashvili, Kevin Carlos, Andy Pelmard, Jean-Kévin Augustin, Papa Malick Ba, Giovanni Sio, Bénie Traoré, Jacques Zoua, Samuel Inkoom, Benjamin Kololli, Sayfallah Ltaief, Kasim Adams, Kwang-ryong Pak, Georgios Koumantarakis, Jonas Adjetey, Sebastiano Esposito, Shkëlzen Gashi, Naser Aliji, Metinho, Jürgen Gjasula, Yoichiro Kakitani, Wouter Burger, Cabral, Alexander Fransson, Emil Bergström, Fwayo Tembo, Markus Steinhöfer, Dimitri Oberlin, Ivan Ergic, Flavius Daniliuc, Djordje Jovanovic, Djordje Nikolic, Philip Otele, Gabriel Sigua, Michel Morganella, Beg Ferati, Charles Pickel, Antonio Esposito, Moritz Broschinski, Jean-Paul Boëtius, Anton Kade, Hugo Novoa, Maurice Malone, Noah Katterbach, Bradley Fink, Afimico Pululu, Felix Gebhardt, Yao Aziawonou und Stefan Wessels
Trainer: Christian Gross, Ludovic Magnin, Thorsten Fink, Timo Schultz, Heiko Vogel, Paulo Sousa, Urs Fischer, Raphaël Wicky, Marcel Koller, Fabio Celestini und Ciriaco Sforza
WUSSTEST DU, DAS(S) …
… Basel die drittgrößte Stadt (nach Einwohnern) in der Schweiz und ein weltweit führendes Zentrum der Chemie- und Pharmaindustrie ist, als Kulturhauptstadt der Schweiz gilt, für die Basler Fasnacht (größte Karnevalsveranstaltung der Schweiz und UNESCO-Weltkulturerbe) und Basler Läckerli (traditionelles Gewürzgebäck) bekannt ist, direkt am Rhein unweit der Grenzen zu Frankreich und Deutschland liegt und in den Sommermonaten hier das „Rheinschwimmen“ sehr angesagt ist?
… der FC Basel als erster Verein aus der Schweiz einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Schweizer Franken erzielt hat und das Stadion im Volksmund „Joggeli“ (Dialektausdruck für Jakob) genannt wird?
… die Rivalität zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich zu den ältesten und intensivsten im Schweizer Fußball zählt und deren Begegnung oft als „Klassiker“ betitelt wird?
Du hast einen Fehler in unserer Stadion-Beschreibung entdeckt? Wir freuen uns auf deinen Verbesserungsvorschlag!


































































































