Druso
Triester Straße 19 (Viale Trieste 19)
39100 Bolzano (Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Italien)
Tel: +39 (0471) 266 053
Fax: +39 (0471) 402 129
E-Mail: info@fc-suedtirol.com
Homepage, Stadionhomepage, Tickets, Fanartikel, Vereins-TV
Instagram, Facebook, X, Youtube, Tiktok
Kapazität: 5.500 Zuschauer
MERKMALE
- Heimspielstätte für: FC Südtirol und gelegentlich FC Südtirol Women sowie FC Südtirol Jugendmannschaften
- Baujahr: 1936
- Baujahr heutiges Aussehen: 2022
- Bauzeit: Unbekannt
- Bauzeit heutiges Aussehen: ca. 36 Monate (April 2019 – April 2022)
- Architekt: Angelo Rossi
- Architekt heutiges Aussehen: gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner (Berlin) mit Dejaco + Partner (Brixen) und dem Ingenieurteam Bergmeister (Vahrn)
- Baukosten: Unbekannt
- Baukosten heutiges Aussehen: ca. 17,7 Mio. €
- Eröffnungsspiel: Unbekannt
- Eröffnungsspiel heutiges Aussehen: 16.04.2022 (FC Südtirol – Calcio Padova 0:0)
- Stehplätze: 0
- Sitzplätze: 5.500 (alle überdacht)
- Größtes Stadion in Italien: Unbekannt
- ø-Kapazitätsauslastung pro Ligaheimspiel Saison 25/26: ~ % (ca. Zuschauer)
- Torhymne: Zombie Nation – „Kernkraft 400“
- Logen: 0
- Logenplätze: 0
- Business Seats: Alperia Business Club
- Rasenheizung
- Naturrasen
- Spielfeldgröße: 105m x 63m
- Bargeldzahlung: Ja
- Biermarke: Forst
- Bierpreis: 4,50 € (0,4l)
- Hotdog: 5,00 €
- Eigentümer: Comune di Bolzano (Gemeinde Bozen)
- Betreiber: Comune di Bolzano (Gemeinde Bozen) für das Gesamtstadion und der FC Südtirol für VIP- und Businessbereiche
- Miete/Pacht/Kreditkosten pro Jahr: Unbekannt
- Namensrechte: Keine verkauft
- Vermarkter der Namensrechte: Comune di Bolzano (Gemeinde Bozen)
- Einnahmen/Jahr: 0 €
- Laufzeit: Unbefristet
- Stadionführung: Bei besonderen Anlässen
- Beleuchtung bei Nacht: Nein
- Gästeblöcke: Sektor 6 (und gelegentlich 4B)
- Ehemalige(r) (Name der) Heimspielstätte: Seit Erbauung Druso (bzw. Drusus-Stadion)
GESCHICHTLICHES / BESONDERHEITEN
- Das Stadion befindet sich im Bozner Stadtteil Gries-Quirein, nahe dem Stadtzentrum von Bozen und am Ufer des Flusses Talvera, nahe seiner Mündung in den Eisack. Von der Zanvettor-Tribüne aus, ergibt sich ein wunderschöner Ausblick auf die Südtiroler Bergwelt (klassische Bozner Dolomitenkulisse wie der Schlern, Rosengarten und Latemar). Vor der Zanvettor-Tribüne befindet sich außerdem die markante Portalanlage. Hinter dieser befindet sich der Fanshop, Gastronomie, Büros sowie die Treppenaufgänge zur Tribüne. Hinter dem ehemaligen Laufbahnbogen im Norden befindet sich heute die Sporthalle (Palamazzali) und gegenüberliegend das Hallenbad (Piscina Karl Dibiasi) sowie das Bozner Freibad (Bozner Lido).
- Namensgeber des Stadions ist der römische Politiker und Heerführer Nero Claudio Druso (Nero Claudius Drusus), welcher die erste Brücke über den Eisack im Gebiet der heutigen Stadt Bozen bauen ließ und für seine Feldzüge gegen germanische Stämme (Drusus-Feldzüge) bekannt war. Er war Stiefsohn von Kaiser Augustus, der im 1. Jahrhundert v. Chr. eine wichtige Rolle bei der Expansion im Alpenraum spielte. Die Römer haben in der Region um das heutige Bozen (Bolzano) früh militärische und administrative Strukturen aufgebaut – daher ist der Name dort historisch präsent.
- Das Druso hat lediglich zwei Tribünen – der Platz hinter den Toren ist jeweils frei. Die Tribünen tragen den Namen Zanvettor (Haupttribüne mit VIP-Bereich) und Canazza (auf der Eisackseite und mit dem Gästebereich) und sind nach den ehemaligen (in Bozen geborenen) Profifußballern Christian Zanvettor und Albano Canazza benannt.
- Regelmäßiger Austragungsort der Endspiele des Südtiroler Oberliga-Pokals bzw. Südtiroler Landespokals.
- Das Drususstadion ist die größte Freiluft-Sportanlage der Provinz und die einzige, die für Profifußball zugelassen ist.
- Die historische Haupttribünenfassade aus den 1930er Jahren steht unter Denkmalschutz.
- Der Stadionname wurde noch nie kommerziell vermarktet.
- An der Rückseite der Canazza-Tribüne befinden sich verschiedene eindrucksvolle Wandmalereien. Diese stehen im Zeichen des Fair Plays, des gegenseitigen Respekts und der Ablehnung von Rassismus und Gewalt.
- Die Räumlichkeiten des Stadion lassen auch andere Nutzungsmöglichkeiten zu, beispielsweise für Gemeindeveranstaltungen, Produktpräsentationen, private Feiern und weitere Events.
- In der Vergangenheit nutzten auch andere Vereine die Anlage für Amateurwettbewerbe sowie für Leichtathletik- und American-Football-Wettkämpfe.
- Der erste Torschütze im Drususstadion (nach heutigem Aussehen) war Nicholas Bonfanti.
- Das Stadion wurde vom damaligen faschistischen Regime in Auftrag gegeben, hatte eine Leichtathletikanlage und zählte zu den Freizeiteinrichtungen entlang des Eisacks.
- Im 2. Weltkrieg wurde das Drusus-Stadion als Sammel- und Internierungsort sowie als Haftort für italienische Soldaten durch die Wehrmacht genutzt.
- Das Druso-Stadion bzw. dessen Umlauf war dreimal Zielort einer Etappe des Giro d’Italia (1949, 1952 und 1953).
- Von 1950 bis 1987 war das Drusus-Stadion Schauplatz von Konzerten (u. a. traten hier Laura Pausini, Tina Turner, Vasco Rossi, Edoardo Bennato und Pino Daniele auf).
- Ende der 1960er Jahre wurde die Osttribüne nach einem Entwurf von Michele Lettieri neu gebaut. Sie erhielt ein markantes Stahlbetondach aus parabolischen Segmenten (inspiriert vom Dach der Tribünen der Pferderennbahn Zarzuela in Madrid).
- In den 1990er Jahren musste die Haupttribüne zeitweise geschlossen werden, da sie als Sicherheitsrisiko galt.
- Seit dem Jahr 2000 nutzt der FC Südtirol das Drusus-Stadion als Heimspielstätte. Gleichzeitig fanden umfangreiche Baumaßnahmen (u. a. Tribünenmodernisierung, Platznummerierungen sowie neue Dach- und Tribünenstrukturen errichtet) am Stadion statt (bedingt durch den Aufstieg des FC Südtirols in die Serie C2).
- Am 14. Februar 2002 wurde hier das Freundschaftsspiel zwischen den U18-Nationalmannschaften Italiens und Deutschlands (2:3) ausgetragen.
- Im Jahr 2002 wurden das Flutlicht und die Beschallungsanlage im Stadion erneuert.
- Bis 2015 nutzte der FC Bozen 1996 (bzw. FC Bolzano 1996 und Bolzano Calcio) das Drususstadion als Heimspielstätte – anschließend der AC Virtus Bolzano für wenige Saisons.
- Um den Anforderungen des Profifußballs gerecht werden zu können, wurde das Druso-Stadion zwischen 2019 und 2022 umfassend renoviert bzw. umgebaut. Dabei galt es, den historischen Bestand so weit wie möglich zu erhalten. Die Ränge rückten dabei näher an das Spielfeld, die Laufbahn wurde entfernt, das Spielfeld durch einen beheizbaren Naturrasenplatz ersetzt und das Platzangebot (durch Neubau der Tribünen) von 3.100 auf rund 5.500 Plätze erhöht. Diese Maßnahmen verliehen dem Stadion seinen heutigen Charakter.
- Am 17. Oktober 2023 wurde hier das U21-EM-Qualifikationsspiel zwischen Italien und Norwegen (2:0) ausgetragen.
- Am 16. Juli 2024 fand hier das EM-Qualifikationsspiel zwischen der italienischen Frauenfußballnationalmannschaft und Finnland statt (4:0).
- In einem möglichen zweiten Bauabschnitt könnten hinter den Toren zwei weitere Tribünen errichtet werden, wodurch sich die Stadionkapazität auf 10.000 Plätze erhöhen würde.
ANFAHRT MIT DEM AUTO
Hinweis: Da nur sehr wenige Parkmöglichkeiten am Stadion vorhanden sind, empfiehlt der FC Südtirol, die öffentlichen Verkehrsmittel in Anspruch zu nehmen.
Aus Richtung Norden über die A22 kommend:
Über die A22 kommend, nutzen Sie die Ausfahrt Val d’Ega/Eggental. Nach der Mautstelle biegen Sie rechts auf die SS12 ab. Folgen Sie anschließend dem Straßenverlauf für einige Kilometer, bis zur Ausfahrt 4, in Richtung Via Roma-Romstr./S. Genesio-Jenesien/val Sarentino-Sarntal. Beim jetzt ankommenden Kreisverkehr biegen Sie rechts, auf die Rombrücke, ab. Abschließend biegen Sie (nach der Rombrücke) erneut rechts ab. Sie befinden sich nun in der Triester Straße. Bereits nach wenigen Metern erscheint Ihnen das Stadion auf der rechten Seite.
Aus Richtung Norden über die SS38 kommend:
Über die SS38 kommend, halten Sie sich nach der Eisackbrücke unbedingt links, um in Richtung Bozen Süd (bzw. Bozen Centro) gelangen zu können. Sie kommen jetzt automatisch auf die SS12 (Evangelista Torricelli Straße). Den ankommenden Kreisverkehr passieren Sie mit der zweiten Ausfahrt (geradeaus) auf die Werner Von Siemens Straße. Folgen Sie anschließend dem Straßenverlauf für einige Kilometer. Wenn Sie die Bauexpert-Filiale Sensi auf der rechten Seite sehen, dann halten Sie sich links und anschließend direkt wieder rechts. Sie gelangen nun in einen Kreisverkehr, den Sie mit der zweiten Ausfahrt (auf die Rombrücke) verlassen. Abschließend, biegen Sie (direkt nach der Rombrücke) rechts ab. Sie befinden sich nun in der Triester Straße. Bereits nach wenigen Metern erscheint Ihnen das Stadion auf der rechten Seite.
Aus Richtung Osten über die SS242 kommend:
Über die SS242 kommend, biegen Sie nach der Eisackbrücke links (auf die SS12) ab. Folgen Sie anschließend dem Straßenverlauf für einige Kilometer, bis zur Ausfahrt 4, in Richtung Via Roma-Romstr./S. Genesio-Jenesien/val Sarentino-Sarntal. Beim jetzt ankommenden Kreisverkehr biegen Sie rechts, auf die Rombrücke, ab. Abschließend biegen Sie (nach der Rombrücke) erneut rechts ab. Sie befinden sich nun in der Triester Straße. Bereits nach wenigen Metern erscheint Ihnen das Drususstadion auf der rechten Seite.
Aus Richtung Süden über die A22 kommend:
Über die A22 kommend, nutzen Sie die Ausfahrt Bozen Süd. Halten Sie sich anschließend nach der Mautstation rechts, um auf die SS12 (Evangelista Torricelli Str.) gelangen zu können. Am ankommenden Kreisverkehr, nehmen Sie die zweite Ausfahrt (geradeaus), um weiterhin auf der SS12 bleiben zu können. Folgen Sie jetzt dem Straßenverlauf für etwa einen Kilometer. Wenn Sie die Bauexpert-Filiale Sensi auf der rechten Seite sehen, dann halten Sie sich links und anschließend direkt wieder rechts. Sie gelangen nun in einen Kreisverkehr, den Sie mit der zweiten Ausfahrt (auf die Rombrücke) verlassen. Abschließend, biegen Sie (direkt nach der Rombrücke) rechts ab. Sie befinden sich nun in der Triester Straße. Bereits nach wenigen Metern erscheint Ihnen das Stadion auf der rechten Seite.
Aus Richtung Westen über die SS42 kommend:
Über die SS42 kommend, nutzen Sie die Ausfahrt Bozen (und Trento), um auf die SS38 gelangen zu können. Folgen Sie anschließend dem Straßenverlauf bis zur Mautstation. Halten Sie sich hier erneut rechts, um auf die SS12 (Evangelista Torricelli Str.) gelangen zu können. An dem ankommenden Kreisverkehr, nehmen Sie die zweite Ausfahrt (geradeaus), um weiterhin auf der SS12 bleiben zu können. Folgen Sie jetzt dem Straßenverlauf für etwa einen Kilometer. Wenn Sie die Bauexpert-Filiale Sensi auf der rechten Seite sehen, dann halten Sie sich links und anschließend direkt wieder rechts. Sie gelangen nun in einen Kreisverkehr, den Sie mit der zweiten Ausfahrt (auf die Rombrücke) verlassen. Abschließend, biegen Sie (direkt nach der Rombrücke) rechts ab. Sie befinden sich nun in der Triester Straße. Bereits nach wenigen Metern erscheint Ihnen das Druso auf der rechten Seite.
Parken:
Die Parkplätze P1-P3 befinden sich direkt am Stadion.
Der Parkplatz P4 ist eine Tiefgarage etwa 500 Meter entfernt (befindet sich in einer Seitenstraße, fast auf Höhe der Verona-Straße).
Der FC Südtirol empfiehlt außerdem die Parkhäuser Bahnhofsplatz (Parkhaus Portici), Lauben Parking, Waltherplatz und Bozen Mitte (Mayr-Nusser-Straße), welche nur 5 bis 10 Gehminuten vom Stadion entfernt sind.
ANFAHRT MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Bus:
Mit den Buslinien 6, 9, 111, 131 und 156 gelangen Sie zur Bushaltestelle Eurac, welche sich in direkter Stadionnähe befindet.
Die Linien 110 und 111 verkehren u. a. zur Haltestelle Rombrücke, welche sich ebenfalls in direkter Stadionnähe befindet.
Bahnhof:
Der Bahnhof Bozen ist rund 1,2 Kilometer vom Stadion entfernt. Das Stadion ist von dort in ca. 10 Gehminuten per Fußweg zu erreichen.
Flughafen:
Der Regionalflughafen Bozen (BZO) ist rund 4,5 Kilometer vom Drusus-Stadion entfernt. Von dort ist Stadion mit verschiedenen Verkehrsmitteln (wie Bus, Zug, Taxi oder per Fußweg) zu erreichen.
Der nächstgelegenste internationale Flughafen ist der österreichische Flughafen Innsbruck (ca. 120 Kilometer entfernt).
Sightseeing & Freizeit
Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Bozen sind das Südtiroler Archäologiemuseum (zählt zu den führenden archäologischen Museen Italiens und hier ist die wohl bekannteste und bedeutendste Mumie der Welt ausgestellt: Ötzi, „der Mann aus dem Eis“ mit gesamter Ausrüstung), der Dom Maria Himmelfahrt (gilt als Wahrzeichen der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen und dient heute als Pfarrkirche der Stadt Bozen und als Bischofskirche der römisch-katholischen Diözese Bozen-Brixen), das Schloss Runkelstein (thront auf einem Porphyrfelsen über der Stadt Bozen und ist bekannt für seine im Alpenraum wichtigsten und besterhaltenen profanen Fresken), das Messner Mountain Museum (das vierte Bergmuseum des Südtiroler Extrembergsteigers Reinhold Messner) sowie die Altstadt von Bozen. Die beliebtesten Plätze sind der Walther Platz mit dem Monument Walther Von der Vogelweide (Hauptplatz und das Herzstück der Bozner Altstadt), die Laubengasse (Einkaufstraße und die bekannteste und meistbesuchte Gasse von Bozen), der Obstmarkt (ganzjährig geöffnet, außer sonntags) und die Bindergasse (eine der ältesten Straßen der Stadt Bozen). Das Schloss Tirol in Dorf Tirol bei Meran ist die Residenzburg der Grafen von Tirol und gilt als eine der größten und besterhaltenen hochmittelalterlichen Profanbauten des Alpenraums. Das Schloss Tirol ist das bedeutendste aller Tiroler Schlösser und namensgebend für das ganze Land.
Hinweis I: In ganz Südtirol sind Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg „versteckt“. Diese befinden sich in Wäldern, Felsen und auf Feldern. Die Bunkeranlagen sind Teil des damaligen Alpenwalls. Außerdem gehört Südtirol zu den besten Regionen Europas für Wandern und Bergsteigen. In Bozen bieten sich hierfür die Guntschnapromenade (zählt zu den schönsten Spazier- und Wanderwegen von Bozen mit Aussichten über Bozen, die Dolomiten und das Etschtal) sowie die Oswaldpromenade (einer der beliebtesten Spazier- und Wanderwege im Bozner Raum) an.
Weitere Empfehlungen sind das Kunstmuseum Museion, Schloss Maretsch (eine der ältesten Burgen in Bozen), das Siegesdenkmal (ein Triumphbogen aus der Zeit des Faschismus in Südtirol), das Kloster Maria Weißenstein (Südtirols bedeutendster Wallfahrtsort), die Therme Meran (größte Therme Südtirols) und die Erlebnistherme Naturns, die Erdpyramiden Lengmoos (die höchsten Erdpyramiden Europas, entstanden von Jahrhunderten natürlicher Erosion), die Kletterhalle Salewa Cube (größte Kletterhalle Italiens mit rund 180 Routen), Veranstaltungen in der Eishalle Bozen, die Rittner Panorama-Seilbahn (verbindet die Landeshauptstadt Bozen mit Oberbozen und führt zum Rittner Hochplateau), die Kohlerer Seilbahn (gilt als die älteste freischwebende Seilbahn der Welt, die für den Personentransport konzipiert wurde), die Einkaufszentren WaltherPark und Twenty, die Skigebiete Meran 2000, Oclini (Jochgrimm), Alpe Lusia und Alta Badia, der Gampenbunker (eine der größten Bunkeranlagen Südtirols und Teil von Mussolinis Alpenwall), Raffeiner Orchideenwelt (mit über 10.000 Pflanzen und rund 500 verschiedenen Orchideenarten), die Tierwelt Rainguthof (kleiner Streichelzoo mit Nutztieren und Wildtieren), die Messe Bozen (FieraMesse), der Bunker H (wurde während des Zweiten Weltkriegs erbaut und diente als Schutzraum für die Bevölkerung von Bozen), das Naturmuseum Südtirol, das Franziskanerkloster Bozen, die Grünflächen Talferwiesen mit dem Talfer Fluss, das Thuniversum Bozen (Verkaufswelt der Südtiroler Firma Thun), das Outlet Center Brenner, das Winecenter (Kellerei Cantina Kaltern), der E-Bike Verleih Kaltern, die Campingplätze Moosbauer, Seiser Alm, Tisens, Schartner Alm, Steiner, Montiggl, Terlan und St. Josef am Kalterer See, die Kartbahn Frasnelli Kart, die Schwimmbäder Karl Dibiasi, Aqualido Ronzone und Cavalese, die Kinos Cineplexx und UCI Cinemas Bozen, die Golfplätze des Golf Club Petersberg und St.Vigil Seis (beide 18-Loch) sowie Dolomiti (18-Loch) und Eppan (9-Loch), der Meta Escape Room (VR) Bolzano, die Minigolfanlage Bozen, der Mendelpass (bildet den Übergang und die Grenze zwischen dem Süden Südtirols und dem Nonstal im Trentino und wird häufig als Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen und dem italienischsprachigen Tirol gesehen), die Freibäder (bzw. Lidos) Bozen, Lana, Montiggl, Leifers, Kalterer See, Tirol, Algund, Telfen, Andrian und das Naturbad Gargazon, die Diskotheken & Nachtclubs Club 85, Miró Club, Disco Okay, Baila Club Eppan, Dolomites Geyser und Après-Club Gargazon sowie die Bars & Pubs Nadamas, Temple Bar, Dublin Pub, Birreria Romagnolo, Bikers Bar, Bulldog Pub, Hollywood und Route 66 San Michele. Für Cocktails empfehlen wir die Bars Grifoncino, Black Sheep, Fischbänke, Bar 62, Tiffany, Oscar Lounge Bar, La Grotta, Downtown sowie Enjoey. Gehobene Bars sind Laurin Bar & Bistro, Lumo Obereggen und die Bar Thaler Perlage. Empfehlenswerte Weinbars sind Signorvino Bozen, Spuntloch Dine&Wine, Insere Bar, Banco 11, Goldengel Perlage, Toma sowie die Vinothek Ansitz Pillhof. Hervorragende Weinkellereien sind die Kellereien Bozen, St. Michael-Eppan, Kurtatsch, Tramin, Nals Margreid und Loacker.
Hinweis II: Für einen Tagesausflug eignen sich hervorragend der Kalterer See (auch als wärmster Badesee in den Alpen bekannt), die Seiser Alm (die größte Hochalm Europas und Ausgangspunkt für viele Wanderungen), der Lago Smeraldo (Smeraldo See) mit dem Canyon Rio Sass, die Rastenbachklamm, die Bletterbachschlucht (das Dolomiten UNESCO-Welterbe wird auch als „Grand Canyon Südtirols“ bezeichnet), das Knottnkino (Aussichtsplattform mit Kinosesseln), die Naturparks Schlern-Rosengarten und Trudener Horn sowie die Spazierwege Tappeinerweg und Algunder Waalweg. Berühmte Instagram-Hotspots in der Umgebung sind der Pragser Wildsee und der Fotospot Seceda in den Dolomiten (Panoramaweg mit Blick auf die Geislerspitzen/Odle).
Kulinarik
Die imposante Brauerei Forst (mit Restaurant, Biergarten, Brauereiführung, Shop und Weihnachtswald) in Algund ist eine der bekanntesten und größten Privatbrauereien Italiens und das Highlight schlechthin. Selbstredend wird hier das in Südtirol allgegenwärtige Forst-Bier gebraut und gezapft. Das Wirtshaus Vögele ist das Traditions-Wirtshaus mitten in Bozen. Auf drei Stockwerken wird die Südtiroler Küche in holzvertäfelten Stuben serviert. Das Wirtshaus besticht zudem mit einer jahrhundertealten Geschichte. Mochi Bozen ist ein japanisch-europäisches Restaurant mit Rooftop-Bar und Panoramablick über Bozen und befindet sich auf der Dachterrasse des Falkensteiner Hotel Bozen WaltherPark. Das Restaurant Gretl am See befindet sich direkt am Kalterer See in St. Josef am See und ist eine Mischung aus Restaurant, Bar, Surfspot und ein Treffpunkt am See. Das Restaurant besticht durch seine mediterrane Küche, einer großen Seeterrasse und einer Bar direkt am Wasser. Daneben befindet sich ein Strandbad mit Liegewiese, Holzsteg und Pool, ein Kiosk, ein Markt, eine Windsurfschule sowie ein Campingplatz. Auch Tretboote können hier gemietet (bzw. ausgeliehen) werden. Für eine Stärkung während – oder nach – einer Wanderung oder Fahrradtour legen wir Ihnen Viktor’s Imbiss und Radstation in Pfatten sowie den Imbiss Kampill in Bozen ans Herz.
Weitere Empfehlungen sind die Brauereischänken Batzen Häusl, Paulaner Stuben, Pfefferlechner, Hopfen & Co., Försterbräu, Gassl Bräu und Forsterbräu Lana, die Biergärten Kaltern und Lanahof sowie die Tiroler Restaurants Franziskanerstuben, Gasthaus Fink, Gasthaus Leitenschenke, 37, Casa al Torchio (Torgglhaus), Schwarz Adler, Berggasthof Haidenhof, Gasthof Lipp, Burgschenke Hocheppan, Gasthaus Apollonia, Bistro Alma9, Buschenschank Steidlerhof, Eggbauerhof, Patauner, Anita und Kathi’s Jausenstation. Italienische Restaurants sind Walther’s, Nussbaumer, Trattoria Filo d’Olio, Torgglkeller Klausen, Medel (Selva di Val Gardena), Marechiaro, Il Corso, Santner’s Pizzeria Restaurant, Römerkeller, Osteria Dai Carrettai, Geier, Pfeffermühle, Il Tinello, Mauriz Keller, Fermento, Pizzium, Weisse Traube sowie Alumix. Die asiatische Küche wird in den Restaurants Bamboo, Noodle Bar by Grissino, GangNam BBQ (mit Tischgrill), Yaki Sushi, Sushiko, Thai Oriental und Bambus Auer serviert. Für Ramen empfehlen wir MIC Ramen Bozen, für Burger Pims, Roadhouse Bozen und Snack Jack und für Bowls Salewa Bivac sowie Poke Go. Grillrestaurants sind Old Wild West, Meraner, Alpin Roof Flora, The Grill House Südtirol und Umser Mühlele, während hingegen Anatolia Pizzeria Kebab Grill, Kebz und Mezopotamia Kebabimbisse sind. Traditionelle Südtiroler Weinkeller sind der Brandiskeller Lana, Rebmannkeller, Luggin Steffelehof, Drescherkeller sowie der Weis-Keller. Gute Fast-Food-Restaurant sind Happm Pappm Lana, Mair Fast Food und 3 Guys, während hingegen die mediterrane Küche in den Restaurants Lè Fantasy und Ritterhof serviert wird und die indische Küche in den Restaurants Jalal, Gul, Tandoori home food sowie Tajmahal. Außerdem empfehlenswert sind die Steakhäuser Gerhard und Marions Grillstube (by Mannius), der Food-Court Mercato Centrale, der Autogrill Laimburg sowie die Almhütten Tuff Alm, Tschötsch Alm, Sanon Hütte, Olmstodl, Naturnser Alm, Rifugio Ciampolin und der Almgasthof Mont Sëuc. Für jede Tageszeit eignen sich zudem das Bistro Bogen, Santner’s Club, Bar Internazionale, Thaler Cafe Dachterasse und das Café Museion.
Für ein ausgewogenes Frühstück und/oder Kaffee und Kuchen empfehlen wir Loacker Café, Cooper, Exil Lounge Cafe, Café Konfitorei Lintner, Al Città Caffé, Vital Coffee, LandhausBAR, Spinngart Bike & more sowie das Cafè Erdpyramiden. Für Eis sind die Eiscafés Mario, Eccetera, Gelateria Portogallo und die Eisdiele Sader eine gute Wahl – und für ein Aperitif die Bar Vögelino.
An luxuriösen bzw. gehobenen (teils Gourmet) Restaurants empfehlen wir Löwengrube, Haselburg, Weinegg Wellviva Resort, Castel fine dining, Meta, Terra The Magic Place, Leiter Am Waal, Philiaz, Arôme by Thaler, Miil, Astra, Patio, Seehofkeller, 1524, Panholzer, Eggentaler, Gasthof Kohlern, Berggasthof Dorfner, Zum Löwen, Haubenrestaurant 1908, Osteria Acquarol, ConTanima, Granbaita Gourmet, Omnia Plant-Based, Hotel Goldknopf, Ristorante Terrazza (Klughammer) und Zur Kaiserkron.
HEIMSPIELSTÄTTE FÜR BEKANNTE FUßBALLPERSÖNLICHKEITEN (AB 2022, DEM HEUTIGEN AUSSEHEN)
Spieler: Simone Verdi, Jasmin Kurtic, Alessio Cragno, Antonio Barreca, Frédéric Veseli, Domen Crnigoj, Hans Nicolussi Caviglia, Joaquín Larrivey, Luca Ceppitelli, Niklas Pyyhtiä, Raphael Kofler, Andrea Masiello, Mamadou Coulibaly, Fabian Tait, Marius Adamonis, Ismail H’Maidat und Moustapha Cissé
Trainer: Leandro Greco
WUSSTEST DU, DAS(S) …
… Bozen die Landeshauptstadt Südtirols ist, in Südtirol überwiegend Deutsch und Italienisch gesprochen wird, die durch Bozen fließende Etsch der zweitlängste Fluss Italiens ist, „Alto Adige“ übersetzt Südtirol bedeutet, Südtirol als eine der spannendsten Weinregionen Italiens gilt (Lagrein ist der wohl bekannteste Südtiroler Wein), Roland Trettl und Riccardo Angelini in Bozen geboren worden sind, Bozen 2009 zur Alpenstadt des Jahres gekürt wurde, Ötzi der wohl älteste Einwohner Bozens war und das das berühmte Südtiroler Naturphänomen „Enrosadira“ – sowie viele weitere schneebedeckte Gipfel – von Bozen aus sichtbar sind?
… der FC Südtirol 1995 gegründet wurde, die Serie B die höchste Spielklasse in der Geschichte des FC Südtirols ist, der FC Südtirol damit der erfolgreichste Fußballverein Südtirols ist und eine lokale Rivalität zum AC Trento besteht?
… der Deutsche Fußball-Bund in der Vergangenheit regelmäßig vor Großturnieren in Südtirol (bzw. in der Nähe von Bozen) Trainingslager abgehalten hat? So wurden beispielsweise vor der WM 2018 die neu errichteten Trainingsanlagen des FC Südtirol (FCS Center) vom DFB in Eppan genutzt.
Du hast einen Fehler in unserer Stadion-Beschreibung entdeckt? Wir freuen uns auf deinen Verbesserungsvorschlag!














































































